Die historischen Cafés von Paris
Paris und seine Cafés. Eine leidenschaftliche Liebesgeschichte, die heute untrennbar mit dem Bild der französischen Hauptstadt verbunden ist.
Die Geschichte des Kaffees in Paris reicht bis ins 17. Jahrhundert zurück, als venezianische Händler das exotische Getränk an den Hof von Ludwig XIV. brachten. Schnell entwickelten sich die Cafés zu Orten der Geselligkeit, des Austauschs und der Kreativität, die den Geist der Aufklärung verkörperten. Legendäre Häuser etablierten sich als literarische und künstlerische Institutionen: das Procope, 1686 gegründet und im folgenden Jahrhundert von Voltaire und Rousseau besucht, sowie viel später das Café de Flore, das 1887 seine Türen öffnete. Auch heute noch prägen diese mythischen Adressen ein Paris, das zwar auf eine jahrhundertelange Geschichte zurückblickt, aber dank des regen Zuspruchs aktueller denn je ist: Das Procope (13 rue de l’Ancienne Comédie), Les Deux Magots (6 place Saint-Germain des Prés) oder das Café de Flore (172 boulevard Saint-Germain) sind nach wie vor unverzichtbare Orte, um den Geist von Paris hautnah zu erleben.
Ein Café wie das Café Coutume im Mathis zu beherbergen, ist ein seltener Glücksfall. Diese außergewöhnliche Rösterei, die für ihre erlesenen Bohnen und ihre perfekte Zubereitung bekannt ist, ermöglicht es den Gästen, ohne das Hotel verlassen zu müssen, Kaffee von einer Qualität zu genießen, die den besten Häusern von Paris in nichts nachsteht. Eine Einladung zum Innehalten, die man sogar ganz privat auf dem Zimmer genießen kann.



